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José Gálvez M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Raum: 2.033
Sprechstunde: donnerstags 11-12 Uhr im Raum 2.033, Voranmeldung bitte per E-Mail.

Kurzbiographie

 

Seit SoSe 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies der Universität Bonn. Dort Arbeit an der Dissertation Sonische Subjekte. Zur Analyse und Ästhetik populärer Musik. Geboren 1990 in Lima/Peru. 2010-2018 Studium der Historischen und Systematischen Musikwissenschaft an der Universität Hamburg (B.A.) und der Musikwissenschaft mit Schwerpunkt auf Theorie und Geschichte populärer Musik an der Humboldt-Universität zu Berlin (M.A.). 2018-2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. 2016-2020 Beiratsmitglied von IASPM D-A-CH. Seit 2021 Ko-Sprecher der Fachgruppe ›Nachwuchsperspektiven‹ der Gesellschaft für Musikforschung (GfM).

 

Methodisch-theoretische Zugänge

  • Musikalische Analyse

  • Subjekttheorie

  • Kulturtechnikforschung

  • Wissens- und Medienarchäologie

Forschungsgegenstände

  • Populäre Musik ab 1900: Klanglichkeit, Technik und Kultur

  • Musik und Subjektivität: klangliche Materialität und ästhetische Normativität

  • Technizität von Musik und Klang Techniken und Technologien klanglicher Gestaltung, Vermittlung und Wahrnehmung

  • Musikwissenschaft als Fach: Musikalische Analyse und Musikhistoriographie

Publikationsverzeichnis (zu finden auf Academia)

Herausgeberschaft

Aufsätze / Kapitel

 

  • »Elvis Presley, ›Baby, Let’s Play House‹ (1955)« sowie »Kraftwerk, ›Trans Europa Express‹ (1977)«, in: Tilo Hähnel (Hg.), Konstruierte Stimmen. Vokaler Ausdruck in den Tonaufnahmen populärer Musik (= Handbuch des Gesangs 4), Laaber: Laaber [in Vorbereitung].

  •  »Normative Defekte der populären Musik und deren Erforschung. Zu ihrer Analyse und Ästhetik«, in: Tobias Janz, Jens Gerrit Papenburg (Hg.), Ästhetische Normativität in der Musik, Frankfurt a.M.: Klostermann [eingereicht].

  • »Klangliche Materialität von Musik«, in: Ralf von Appen, Viola Hofmann, Peter Klose (Hg.), Populäre Musik und materielle Kultur (= Beiträge zur Popularmusikforschung 47), Bielefeld: transcript [eingereicht; mit Anne Delle, Alan Fabian, Lorenz Gilli, Steffen Just, Christopher Klauke und Veronika Muchitsch].

  • »Normativität ohne Normen – Geschichte ohne Vergangenheit. Ästhetische Paradoxa populärer Musik«, in: Marina Schwarz (Hg.), Das verdächtig Populäre in der Musik – Warum wir mögen, wofür wir uns schämen, Wiesbaden: Springer VS 2021, S. 3–29.

  •  »Einleitende Gedanken zu neuen Wegen der Musikästhetik«, in: dies. (Hg.), Wissen im Klang. Neue Wege der Musikästhetik, Bielefeld: transcript 2020, S. 7–25. [mit Jonas Reichert und Elizaveta Willert]

  • »On analyzing EDM DJ sets. Problems and perspectives for a sociology of sound«, in: Marija Dumnić Vilotijević, Ivana Medić (Hg.), Contemporary Popular Music Studies, Wiesbaden: Springer 2019, S. 149–159.

  • »›So schlecht, dass es wieder gut ist‹. Trash-Musik und die Frage nach Professionalität im Internetzeitalter«, in: Knut Holtsträter, Michael Fischer (Hg.), Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture. Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik 62, Münster: Waxmann 2017, S. 33−53.

  • »Machtverhältnisse, Genderasymmetrien und Körperkonfigurationen im Reggaeton«, in: PopScriptum 12 (2017).

Rezensionen

    • »Von der Vielfalt des Hörens. bonn hoeren: internationales Symposium ›Listening/Hearing‹«, in: MusikTexte 172 (Februar 2022), S. 93f.

    • »Ciro Scotto / Kenneth Smith / John Brackett (Hg.), The Routledge Companion to Popular Music Analysis. Expanding Approaches, New York: Routledge 2019« in: ZGMTH 17/1 (2020), S. 193−295. [mit Max Alt]

    • »Conference Review: Popular Music and Power: Sonic Materiality between Cultural Studies and Music Analysis«, in: IASPM Journal 7/1 (2017), S. 141−146. [mit Bianca Ludewig]

     

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