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José Gálvez M.A.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Jose

Kontakt

Telefon: 0228 73 7582
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Raum: 2.033
Sprechstunde: dienstags 11-12 Uhr 
Die Sprechstunde findet zurzeit dienstags zwischen 11 und 12 Uhr über Whereby statt. Schreiben Sie mir eine E-Mail, wenn Sie an der Sprechstunde teilnehmen möchten. Sie bekommen anschließend die Zugangsdaten zu Whereby per E-Mail zu.
 

Kurzbiographie

Geboren 1990 in Lima. 2010-2018 Studium der Musikwissenschaft an der Universität Hamburg und Humboldt-Universität zu Berlin. 2018 Master of Arts mit der Arbeit: Beschleunigte / euphorische Körper. Versuch einer Soundsoziologie von EDM-Livesets. 2018-2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Seit SoSe 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Musikwissenschaft / Sound Studies der Universität Bonn. Ko-Initiator der Forschungsgruppe populärer Musik (FGPM). Seit 2016 Beiratsmitglied des deutschsprachigen Zweiges der International Association for the Study of Popular Music (IASPM-D-A-CH)
 

Forschungsschwerpunkte

  • Musikästhetik (insb. populäre Musik)
  • Musikalische Analyse (Epistemologie und Methodologie)
  • Sound Studies (insb. Techniken und Technologien musikalischer Praxis)  
 

Forschungsinteressen / Orientierungen / Inspirationen

  • Philosophische Ästhetik
  • Theorie und Geschichte der populären Musik ab 1950  
  • Epistemologie, Methodik und Geschichte der Musiktheorie
  • Subjekttheorie (Deutscher Idealismus, (Post-)Strukturalismus und Praxeologie)
 

Publikationsverzeichnis (zu finden auf Academia)

Herausgeberschaft

Aufsätze

  • »Trash as an aesthetic concept«, in: Christofer Jost (Hg.), Aesthetic Concepts in Popular Culture, Münster: Waxmann [eingereicht].

  • mit Jonas Reichert und Elizaveta Willert: »Einleitende Gedanken zu neuen Wegen der Musikästhetik«, in: dies. (Hg.), Wissen im Klang. Neue Wege der Musikästhetik, Bielefeld: transcript 2020, S. 7–25 [in Erscheinung].

  • »On analyzing EDM DJ sets. Problems and perspectives for a sociology of sound«, in: Marija Dumnić Vilotijević, Ivana Medić (Hg.), Contemporary Popular Music Studies, Wiesbaden: Springer 2019, S. 149–159.

  • mit Benjamin Düster: »›So schlecht, dass es wieder gut ist‹. Trash-Musik und die Frage nach Professionalität im Internetzeitalter«, in: Knut Holtsträter, Michael Fischer (Hg.), Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture. Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik 62, Münster: Waxmann 2017, S. 33−53.

  • »Machtverhältnisse, Genderasymmetrien und Körperkonfigurationen im Reggaeton«, in: PopScriptum 12 (2017).

Rezensionen

  • mit Max Alt: »Neue Ansätze in der Analyse populärer Musik. Zu ihren Theorien und Methoden« in: ZGMTH 17/1 (2020) [eingereicht].

  • mit Bianca Ludewig: »Conference Review: Popular Music and Power: Sonic Materiality between Cultural Studies and Music Analysis«, in: IASPM Journal 7/1 (2017), S. 141−146.

 

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