Logo der Philosophischen Fakultät

PD Dr. Martina Grempler

Kontakt
Fon: 0228 73 7453 (R211)
martina.grempler@uni-bonn.de

Sprechstunde
siehe Aushang

Kurzbiographie

  • geb. 1966
  • Studium der Musikwissenschaften, Mittlere und Neuere Geschichte, Romanistik an der Universität zu Köln (Promotion 1995)
  • Mitarbeiterin der Musikdramaturgie am Nationaltheater Mannheim (1992-93) und am Badischen Staatstheater Karlsruhe (1996-97)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Musikgeschichtlichen Abteilung des Deutschen Historischen Instituts in Rom (1998-2001)
  • Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (2001-02)
  • vom Sommersemester 2002 bis zum Wintersemester 2005/06 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Bonn
  • Seit 2007 als Privatdozentin am Seminar tätig
  • Ab 2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an dem Projekt „Opera buffa auf den Wiener Bühnen“ an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien

Wissenschaftliche Arbeitsgebiete

Geschichte der Oper, insbesondere der italienischen Oper des 19. Jahrhunderts. Aktuelles Forschungsprojekt: Komische Oper in Rom. Das Teatro Valle 1727-1850.

Publikationen (Auswahl)

  • Rossini e la patria. Studien zu Leben und Werk Gioachino Rossinis vor dem Hintergrund des Risorgimento, (Kölner Beiträge zur Musikforschung 195), Köln: Diss., Kassel: Gustav Bosse 1996.
  • Mehrere Beiträge in: Verdi-Handbuch, hg. von Anselm Gerhard und Uwe Schweikert, Kassel: Bärenreiter; Stuttgart: Metzler 2001
  • Aus dem Alltag eines römischen Theaters 1827. Gaetano Donizetti als Gutachter im Prozess um Domenico Cosselli, in: Aspetti musicali. Musikhistorische Dimensionen Italiens 1600 bis 2000, FS Dietrich Kämper, Köln: Dohr 2001, S. 205-210
  • Rossinis politisches Spätwerk: Die "Hymne à Napoléon III" und "La corona d´Italia", in: Bericht zum Round Table Rossini in Paris veranstaltet vom Frankreichzentrum der Universität Leipzig, Leipzig 1996/1997/1999, Schriftenreihe der Deutschen Rossini Gesellschaft 3, Leipzig 2002
  • Der Kardinal und die Oper. Ercole Consalvi (1757-1824), Staatssekretär in Rom, in: FS Wolfgang Witzenmann, Laaber 2005 (Analecta musicologica 36), S. 427-447
  • "Köln hat ein Schauspielhaus, aber kein Theater" (1813-1829), in: Oper in Köln. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, hg. von Christoph Schwandt, Berlin 2007, S. 47-77